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Billabong Odyssey - Big Wave Movie

Billabong OdysseyBillabong Odyssey berichtet von den dramatischen Abenteuern einer Gruppe von Surfern/Entdeckern, bei denen es um Leben und Tod geht. Sie suchen die sieben Weltmeere nach der größten Welle dieses Planeten ab.

"Billabong Odyssey" wurde in einem Zeitraum von zwei Jahren auf 35 mm und high-definition 24p digital Format gedreht. Gefilmt wurde in den wilden Gewässern von Kalifornien, Washington, Mexico, Hawaii, Spanien, Frankreich, Australien, Tahiti und der berüchtigten Cortes Bank.

Durch den Gebrauch von high-tech Wettervorhersagen und Jetskis konnte das Projekt Billabong Odyssey neue Breaks ausfindig machen, es konnten bisherige Limits des Extrem-Surfens gebrochen und Wellen mit einem Face von 60-70 Fuß und darüber hinaus bezwungen werden. Das Odyssey Filmteam stand jederzeit zum Abflug bereit, wenn sich irgendwo auf der Welt ein extremer Sturm zusammenbraute und somit ein massiver Swell erzeugt wurde.

Die Billabong Odyssey Stars sind ein Aufgebot von berühmten Big-Water-Charakteren, wie die Südkalifornier Mike Parsons und Brad Gerlach, die ex World-Tour Pros "Flea" Virostko, "Barney" Barron, "Skindog" Collins und Josh Loya. Ebenso von der Partie sind die Tow-In Surfing Pioniere Ken Bradshaw, Worldchamp der Frauen Layne Beachley, der hawaiianische Wassermann Brian Keaulana und Hydrofoil Erfinder Rush Randle. Sie taten sich zusammen, um Rettungstechniken zu trainieren und die größten surfbaren Wellen zu finden und zu bezwingen.

Am Anfang der Billabong Odyssey wird die Entdeckung der Cortes Bank gezeigt, ein ferner und gefährlicher, mitten im Ozean liegender Meeresberg, 100 Meilen entfernt von der Küste San Diegos. Die Entdeckung der Cortes Bank ist gleichzeitig die Entdeckung eines neuen und einzigartigen Big Wave Spots. Der Film folgt den Surfern weiter zu gutbekannten Breaks, wie Jaws auf Maui, Mavericks in Kalifornien, Todos Santos in Mexiko und Teahupo auf Tahiti. Hinzu kommt die Entdeckung neuer Surfspots entlang der Küste von Europa und Australien. Ebenfalls gezeigt werden spektakuläre Rettungstrainingsprogramme zusammen mit der US-Küstenwache in den wütenden Gewässern am Kap Dissapointement, Washington.

 

SURF@VISOR

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