Bali ist mit 3 mio. Einwohnern eine der am dichtest besiedelten Inseln Indonesiens. 90% der Einwohner Balis sind Anhänger des Hinduismus und das Geschehen auf Bali ist durch diese Kultur sehr stark geprägt. Man stolpert regelmäßig über die mit Reis, Blumen und Räucherstäbchen bestückten Opferschalen die sich am Straßenrand teilweise schon stapeln.
Das Klima und die Kultur sind sehr angenehm, es kann allerdings eine gewisse Zeit dauern bis man sich an einige touristische Eigenarten gewöhnt hat. Gerade in den ersten Tagen geht es mitunter ziemlich nervenaufreibend zu. Irgendjemand will immer etwas: "hey boss,.... Transport ??"; "Sunnies mate???"; "hey boss,...... copywatch???". Wenn man weiß wie der Hase läuft, dann kann man aber damit auch viel Spaß haben. Einfach immer schön locker bleiben.
Die größten Wellen auf Bali sind im Sommer von Juni bis September. Zu dieser Zeit ist es auch im Großen und Ganzen recht trocken. Dezember bis März sind die feuchteren Monate mit kleineren Wellen, aber immer noch sehr schön zum Surfen. Da Bali in den Tropen liegt, wird es eigentlich nie wirklich kühl und den Anzug könnt Ihr auch zu Hause lassen.
Text (Fotos): Markus Schaft





