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Victoria

Durchs GeländeDer Süden Australiens bekommt im australischen Herbst und WInter sehr viel Swell ab, besonders um den Ort Torquay herum; hier befinden sich auch die Hauptquartiere von Rip Curl und Quicksilver. Es gibt unheimlich viele Spots, so dass man einfach auf der Great Ocean Road zwischen Melbourne und Adelaide nach Wellen Ausschau halten kann. Das Wasser ist im Winter jedoch erheblich kälter als in New South Wales.

Bells Beach - Einer der berühmtesten Strände Australiens, nicht zuletzt wegen der hier jede Ostern stattfindenden Surfmeisterschaften. (Easter Classics). Rechtslaufender Point Break. Bells Beach kann bei allen Gezeiten gesurft werden und ist am besten bei NW-Wind von April bis September. Die Wellen sind aber das ganze Jahr über gut, nur leider aufgrund des bekannten Namens, sehr voll. Gutes Hostel zwischen Torquay und Bells Beach.

Winkipop - Direkt neben Bells Beach liegt Winkipop, von vielen Locals höher geschätzt als Bells, da die Wellen hier aufgrund des steilen Untergrundes sehr viel Power haben. Sie brechen ebenfalls nach rechts und laufen oftmals länger als in Bells Beach.

Lorne - Ein Stückchen weiter Richtung Apollo Bay liegt der Ort Lorne, der ebenfalls einen guten rechtslaufenden Pointbreak hat. Soll bei Süd- oder Westwind am besten sein, braucht aber mehr Swell als die beiden erstgenannten Spots.

Apollo Bay - Kurz vor dem Cape Otway liegt Apollo Bay, das allerdings eben in einer Bucht liegt und somit einen kräftigen Swell benötigt. Beachbreak, freundliche Locals und auch für Anfänger geeignet.

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