Die Kanarischen Inseln sind vulkanischen Ursprungs und werden oft als das Hawaii Europas bezeichnet, was in Anbetracht ihres durchgehend milden Klimas, der abwechslungsreichen Landschaft und der unzähligen guten Surfspots nicht ganz abwegig ist. Die Kanaren gehören zu Spanien und die Landessprache ist dementsprechend Spanisch.
Das Archipel besteht aus sieben Hauptinseln: Fuerteventura und Lanzarote sind sehr trocken und karg und weisen weniger Höhenunterschiede auf als die anderen Inseln. Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera, La Palma und El Hierro erhalten mehr Regen, allerdings regnet es fast ausschließlich auf der Nordseite der Inseln, da die Wolken an den mehr oder weniger hohen Bergen abregnen. Der Teide auf Teneriffa ist mit 3.718 Metern der höchste Berg Spaniens.
Die geografische Lage der Kanaren mitten im Atlantik sorgt für konstanten Swell, der im Winter eine beachtliche Größe erreichen kann und auch im Sommer noch gute Bedingungen garantiert, da dieser nahezu ungebremst auf die Inseln trifft.
Text: Saskia Glasmann, Stefan Strauss







