Datum: 16. September 2017

| Autor: WAVE CULTURE

Hurrikan-Swell

Hurrikan Irma war der stärkste Sturm, den die Karibik je gesehen hat. Viele Orte wurden zerstört. Aber es gab auch Inseln, die vom Hurrikan verschont blieben und sogar mit perfekten Surfbedingungen bedient wurden.

Am 6. September prallt der Hurrikan Irma mit voller Wucht auf die karibischen Inseln St. Barth und St. Martin und hinterließ Chaos und Zerstörung. Von dort aus zog der tropische Wirbelsturm mit über 250 km/h weiter in Richtung Florida.  

Aber was passierte mit den karibischen Urlaubsparadiesen auf der Rückseite des Hurrikans, wie Guadeloupe, Martinique oder Barbados? An ihnen zog der Hurrikan glücklicherweise vorbei. Dennoch gab es auf Guadeloupe, wo sich auch das WAVE CULTURE Surfcamp in Strandnähe befindet, eine Gefahrenwarnung vor großen Wellen und Überflutungen. Doch als der Hurrikan-Swell eintraf, konnte das vorgelagerte Riff die Wassermassen sehr gut aufhalten, so dass es zu keinerlei Verluste in der Umgebung kam. Vielmehr wurden die Wellen so abgelenkt, dass sie in einigen Buchten weiter für perfekte Surfbedingungen sorgten.