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Datum: 07. September 2011

| Autor: Melanie Schönthier

Quiksilver German Championships 2011

Mimizan Plage, Südfrankreich - Vom 1. bis 8. Oktober 2011 treffen sich die besten deutschen Wellenreiter bei den Quiksilver German Championships an der Atlantikküste und kämpfen dort um den begehrten nationalen Titel, der für einige bereits das Sprungbrett zu einer internationalen Karriere war. Für Marlon Lipke zum Beispiel: Der 27-jährige gewann die Deutschen Meisterschaften bereits fünfmal und schaffte 2009 als erster Deutscher sogar den Sprung in die ASP World Tour .

Mittlerweile gibt es immer mehr deutsche Nachwuchstalente, die in Marlons Fußstapfen treten könnten. Viele von ihnen wohnen mit ihren Eltern im Ausland und können täglich in perfekten Wellen trainieren. So wie der Deutsch-Peruaner Andres Wurst, er gewann 2010 die Deutschen Meisterschaften und möchte den Titel dieses Jahr unbedingt verteidigen. Das wird nicht leicht, denn zum einen überlegt Marlon Lipke, nach einigen Jahren Abstinenz wieder einmal bei den Deutschen Meisterschaften vorbeizuschauen, zum anderen hat Deutschland noch mehr Surftalente zu bieten. Spannendes Surfing “made in Germany” ist also garantiert!

Jan Groenendijk, Präsident des Deutschen Wellenreit Verbandes (DWV), freut sich jetzt schon auf einen spannenden Wettkampf „Die Deutschen Meisterschaften ziehen mittlerweile Surfer aus der ganzen Welt an, die im Besitz eines deutschen Passes sind und gegeneinander in 13 Wettkampfklassen antreten. Früher haben Namen wie Marlon und Melvin Lipke oder auch Nico von Rupp dominiert. Heute sehen wir jedes Jahr neue Gesichter, die das Feld ordentlich aufmischen! Gerade bei den Junioren und Juniorinnen passiert viel, letztes Jahr standen im Open Finale der Männer zum Beispiel zwei U18-Surfer.

Udo Twelkemeier hat es in seinen legendären Eröffnungsreden Jahr für Jahr gepredigt: Die Surfer machen den Contest zu dem, was er ist. Ich freue mich schon jetzt darauf, eine Woche lang deutsches Surfen auf Spitzenniveau zu sehen! Dafür wünsche ich uns allen einen guten Swell , die Spätsommersonne Frankreichs und reichlich Offshore …“

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