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Datum: 28. Juni 2009

| Autor: supworldcup.de

Stand Up Paddle Pro -Wettbewerb in Hamburg

Die nächste Welle ist noch lange nicht in Sicht? In der Windstille ist das Wasser spiegelglatt? Kein Grund, das Board wegzupacken und nach Hause zu fahren – denn jetzt schlägt die große Stunde für das Stand Up Paddling (SUP). Der neue Boardsport bekommt seinen ersten großen Wettkampf: den JEVER SUP World Cup, vom 10.-12. Juli.

Beim ersten deutschen PRO / AM SUP Event gehen 200 Amateure und zahlreiche Profis aus der ganzen Welt an den Start und treten den Beweis an, dass Stand Up Paddling überall eine Menge Spaß bringt – nicht nur in großen Wellen. Dabei werden 10.000 Euro Preisgeld unter den Siegern bei den Profis ausgeschüttet, die Amateure kämpfen um insgesamt 5.000 Euro. Wer sich das nicht entgehen lassen will und aktiv an den Wettkämpfen als Amateur oder Pro starten möchte, kann sich über das offizielle Anmeldeformular unter www.supworldcup.de/anmelden als Starter anmelden und ist hautnah dabei. Die Anmeldegebühr beträgt 25 Euro. Für Amateure wird das nötige Equipment (SUP Board und Paddel) von NAISH zur Verfügung gestellt.

In Hamburg gehen die Profis in den Disziplinen Long Distance und Sprint Distance an den Start, Amateure können sich im Sprint untereinander messen. Während es bei Long Distance darauf ankommt, auf einer Strecke über zehn Kilometer Ausdauer und Gefühl für die unterschiedlichen Strömungen zu beweisen, zählt bei Sprint vor allem Geschwindigkeit, um die zwei Kilometer lange Wettkampfdistanz in möglichst kurzer Zeit zurückzulegen. Frauen und Männer gehen getrennt an den Start.  Amateure, die sich mit den Profis messen wollen, haben auch dazu die Gelegenheit: Am Freitag, 10.07.09, werden in einem Qualifikationsrennen über einen sechs Kilometer langen Parcours 10 Wild Cards für einen Startplatz in der Disziplin Long Distance vergeben.

Um beim JEVER SUP World Cup voll auf seine Kosten zu kommen, muss man nicht aufs Wasser! Auch den Zuschauern wird auf dem Eventgelände neben spannenden Wettkämpfen im Spitzen- und Breitensport einiges geboten – vom frischen Jever in chilliger Atmosphäre und einem leckeren Essen bis hin zu jeder Menge Action z. B. im Showroom von Surflegende Robby Naish. Wer vor Ort erst vom SUP Virus infiziert wird, kann bei NAISH das Stand Up Paddlen auch gleich selber ausprobieren und sich auf Übungstour in Hamburgs tradionsreichem Fleet machen. Wer sich bereits sicher auf dem Wasser fühlt, kann sich bei NAISH auch neben den Wettkämpfen auf einem kleinen Testparcours messen. Außerdem informieren die Experten am Naish Stand Interessierte direkt über neueste Trends und Materialien im Surfsport.