Datum: 15. August 2011

| Autor: Nico Meisner

Surf & Style - Wellenreiten am Flughafen München

Auf der weltweit größten stehenden Welle finden am 20. und 21. August die ersten Europameisterschaft im stationary wave riding statt.

 

Der Surfstandort München bekommt eine weitere Attraktion neben dem Eisbach im Englischen Garten: vom 18. bis zum 28. August 2011 präsentiert der Flughafen München beim Surf & Style powered by Lufthansa die weltweit größte und erste stehende Welle an einem Airport. Sowohl Einsteiger als auch Profis sind eingeladen, ihr Können unter Beweis zu stellen. Höhepunkt der Veranstaltung ist die Austragung der ersten Europameisterschaften am 20. und 21. August. Neben den Lokalmatadoren vom Münchner Eisbach werden auch zahlreiche internationale Profis im MAC-Forum erwartet.

 

Das Surf & Style am Flughafen München öffnet jeden Tag um 10 Uhr seine Pforten, das Surfen auf der Welle und der Eintritt für Zuschauer sind kostenlos – auch während der Europameisterschaften. Das Parkhaus P20 kann von den Besuchern zudem für fünf Stunden gratis genutzt werden. Auf einer Welle mit rund 9 Metern Breite und bis zu 1,50 Metern Höhe können alle Interessierten das Gefühl von endlosem Surfen erleben. Rund um die Wellenreitanlage, die als geschlossen transportables Wave-Pool-System rund 1000m³ Wasser fasst, wird eine Chillout-Area mit Beach-Feeling eingerichtet, die Zuschauer und Surfbegeisterte zum Verweilen einlädt. Liegestühle, Palmen, eine Cocktailbar sowie musikalische Untermalung sorgen dabei für die passende Stimmung. Das nötige Equipment, um die Welle zu testen, kann direkt vor Ort ausgeliehen werden. Für Kinder und Jugendliche gibt es spezielle, mehrtägige Surfcamps, bei denen der Nachwuchs in die Geheimnisse des Riversurfens eingeweiht wird.

 

Das Wochenende vom 20. und 21. August steht beim Surf & Style ganz im Zeichen der Profis: Bei den ersten Europameisterschaften im stationary wave riding treten die weltbesten Riversurfer gegeneinander an. Neben lokalen Surfstars wie Quirin Rohleder, Gerry Schlegel und Tao Schirmacher vom Münchner Eisbach sind auch zahlreiche internationale Surfstars am Start. Der Spanier José Fernandez, der Schweizer Meister Martin Sutter oder auch Jean Louis St Arneault aus Kanada zeigen ihr Können und kämpfen um das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Außerdem mit von der Partie: Sebastian Steudtner -  Surfer of the Year 2010.