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Surfen auf dem Rhein

Surfen auf dem RheinNot macht bekanntlicher Weise erfinderisch, besonders wenn man surfen möchte und das Meer zu weit entfernt ist.

Man nehme ein Boot mit Direkt-drive oder V-drive und beladet es möglichst hinten und auf der Seite, auf der die Welle brechen soll mit Ballast, z.B. ein paar nette Mädels oder wenn Ihr die nicht habt, machen es auch Wassertanks. Jetzt noch die richtige Geschwindigkeit einstellen, so dass etwa 2-3 Meter der Welle glacy sind. Und los geht es!

Starten kann man anfangs am besten mit einer kurzen Leine und Hantel, dann zieht man sich etwas vor, bis das Board von alleine ins Gleiten kommt. Hat man das Board zum richtigen Punkt der Welle derigiert, kann die Hantel losgelassen werden. Jetzt gibt es nur noch Euch, das Board und die Welle.

Anfangs ist es erst einmal ratsam ohne Turns an der Welle zu fahren, um die Power der Welle kennen zu lernen. Wer dieses beherrscht kann natürlich Turns, Floater , 360er und andere nette Manöver fahren.

Je nach dem wie geübt man ist, kann man hinter solch einem Boot auch sehr kleine Baords fahren. Vom Minimalibu bis zum Shortboard oder gar Fish ist alles möglich.

Besonders spaßig ist natürlich die Nähe zu den Freunden auf dem Boot, die einen pushen und anfeuern und coole Pics schießen können.

WICHTIG: Niemals hinter einem Boot mit Z-Antrieb oder Außenboarder surfen. Das ist lebensgefährlich! Bei einem Sturz kann man in die Schraube geraten und Hackfleisch produzieren.

Wer es einmal antesten möchte, hat auch die Möglichkeit. Die Jungs von Green Room bieten jedes Wochenende auf dem Rhein Surftrips an oder bei einer Gruppe auch in der Woche. Check out: www.greenroom.de

Und so schaut es aus: Surfen auf dem Rhein

Text (Fotos): Marcus Wartbiegler