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Mittelmarokko

Karte Wellenreiten MittelmarokkoEssaouira ist eine altehrwürdige Küstenstadt mit relaxter Atmosphäre. Südlich der Stadt verläuft ein langer feinsandiger Strand. Essaouira zählt zu den windigsten Plätzen des Landes, darum, es ist zu verstehen, tummeln sich immer sehr viele Stehsegler in dieser Gegend herum. Die meisten Windsurfer und Wellenreiter sind in dem ca. 8 Kilometer entferntem Sidi Kaouki anzutreffen.

Tafelney Plage - Eine sehr weitläufige Sandbucht mit hohen Dünen im Südteil und einem kleinen Fischerdorf im Nordteil der Bucht. Der Beachbreak ist eher für Anfänger geeignet und mit ein wenig Glück läuft eine schöne Rechte über ein flaches Riff im Norden der Bucht.

Oasis, nördlich von Imsouane gelegener Pointbreak mit einigen längeren Sektionen. Erhält meist mehr Swell als Imsouane. Den Spot erreicht man über einen Abstieg von der Hauptstraße an der Oase.

Immsouane - Nach dem Bau des Fischereihafens ist die einstmals längste Welle Marokkos, die auch für Beginner sehr gut geeignet ist, nicht mehr so wie sie früher war, dennoch zählt sie bei einem größeren  Swell immer noch zu den besten Wellen des Landes! Bei kleinerem Swell ist die westliche Bucht beim Campingplatz eine gute Alternative. Hier sind die Wellen in der Regel größer als in der südlichen Bucht. Immsouane wird bei Surfern zunehmen beliebter. Im Sommer ist es der Ort zwischen Essaouira und Taghazout, der die beste Wellengarantie bietet. Immsouane hat einige Einkaufsmöglichkeiten, kleine Restaurants und "Surfshops" sowie eine Handvoll netter Unterkünfte wie z.B. Hassan oder Dar Naima Auberge oder das Surfcamp von Kahina Surfschool.

Tamri Plage ist eine südlich von Tamri gelegene große Bucht mit diversen Beachbreaks, sehr beliebt bei Anfängern oder bei Surfern aus Taghazout, wenn dort die Wellen zu klein sind. Auch mit dem Bus 14 von Taghazout aus zu erreichen - Am besten bei auflaufendem Wasser.

Boilers - Sehr schöne Welle, südlich unterhalb vom Leuchtturm (Cap Rhir), benannt nach dem Schiffsboiler, der am Point liegt und den Take-Off markiert; schnelle, harte Rechte über unfreundlichem Riff mit tausenden Seeigeln, powerfull und erheblich größer als Taghazout. Hochwasser ist nicht so toll. Wenn die Wellen nicht zu groß sind, ist der Ein- und Ausstieg am Felsen rechts vom Boiler am besten! Sonst kann der Ein- und Ausstieg ohne Schuhe sehr schmerzhaft sein.

Shipwreck - Der Rest eines Schiffes markiert einen netten kleinen Rechtshänder und den südlich gelegenen Outside Take-Off von Draculas.

Draculas, benannt nach dem Vampirzahnfelsen im Wasser. Ein rechter Reefbreak , der bei großem Swell noch sehr genial läuft, der Ein- und Ausstieg ist dann jedoch schon extrem unentspannt. Hard-Core-Surfer only!

Desert Point - Jeder fragt sich, wo dieser Spot nun ist, aber man muss es eigentlich nicht wissen, da man überhaupt nichts verpasst. Desert Point braucht einen großen Swell , sieht dann perfekt aus, aber die Strömung macht es unmöglich ihn zu surfen. Der Spot liegt am kleinen Fischerdorf und ist von der Straße aus perfekt zu sehen.

Red Cliff - On the right day with the right conditions... Kaum jemand macht sich die Mühe, den Spot unterhalb der Steilküste zu checken. Aber seid ihr erst einmal im Wasser, könnt ihr einige nette softe Wellen abgreifen. Braucht einen großen Swell und ist eher für Longboards geeignet.

Bilder zum Thema: Links zum Thema:

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