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Bali Surfspots

Wellenreiten BaliCanggu - Hier gibt es einen Lefthander und einen Righthander . Gesurft wird von Mid- bis Hightide. Der Spot liegt einige Kilometer nördlich von Legian. Man fährt zunächst nach Kerobokan und biegt dort links ab. Ab 8 Fuß ist der Spot close-out.

Kuta/Legian Beachbreaks - Am Strand von Kuta und Legian gibt es diverse Peaks. Die Lage und Qualität ändert sich abhängig von den Sandbänken ständig.

Kuta Reef - Stimmen die Bedingungen feuert Kuta Reef einen 1a Lefthander . Die zentrale Lage zieht aber auch viele Surfer an. Das Riff liegt etwa einen Kilometer weit draußen. Auch hier gibt es Boote die einen rausfahren und wieder abholen.

Airport Rights/Lefts - Aiport Left liegt, wie der Name sagt, vor dem Flughafen, etwa 1 Kilometer offshore und südlich vom Kuta Reef. Um Kräfte zu sparen, ist es ratsam mit dem Boot rauszufahren. Die Welle ist nicht besonders lang. Bei Wellen über 6 Fuß bricht es hier eher close-out. Die Rechte kann man von Kuta aus nicht sehen. Bei einem guten Swell lohnt sich aber die etwas längere und daher auch teurere Bootsfahrt. Aber auch hier kann es dann auf dem Wasser sehr eng werden.

Bingin - Nach Bingin fährt man auf einer Schotterstraße, die von einer größeren asphaltierten Straße (Richtung Padang Padang) abzweigt. Auch hier gibt man eine kleine Parkgebühr. Am (sehr schönen) Strand gibt es einige Hütten, wo man seine sieben Sachen lagern kann. Die T-Shirt-Verkäuferinnen sehnen sich meistens schon danach, einem nach dem Surf Cola zu verkaufen und zu massieren. Bei guten Bedingungen wird es ähnlich wie in Padang schnell voll. Bingin ist eine steile und recht kurze Welle.

Impossibles - Diese Welle erreicht man paddelnd vom Strand von Pandang Padang oder Bingin. Sie funktioniert besser bei Midtide und ist selten voll. Mitunter sind lange Ritte drin. Impossibles ist eine gute Alternative, wenn der Crowdfaktor in Bingin oder Padang die Schmerzgrenze erreicht hat.

Padang Padang liegt 5 Minuten nördlich von Uluwatu. Von der Brücke aus kann man die Wellen problemlos checken. Damit die Welle läuft, muss ein solider Swell vorhanden sein. Padang ist ein sehr hohler Lefthander , der bei guten Bedingungen extrem voll wird. Man sollte früh aufstehen.

Uluwatu liegt am südwestlichen Zipfel von Bali. Die Straße ist bis zum Parkplatz asphaltiert. Dort ist es üblich (und sicherer) eine kleine Gebühr an die "Parkplatzwächterinnen" zu zahlen. Ein kleiner Weg führt einen vom Parkplatz zu den Warungs, wo man seinen Stuff deponieren kann. Über eine Holzleiter steigt man in eine Höhle von der man lospaddelt. Ein allzu cooler Abstieg wird (wie am eigenen Leib bereits getestet) gerade mit Neoprenschuhen schnell zum Absturz. Uluwatu hat vier Sections. Temples ist am besten bei Hightide. Peak (direkt vor den Warungs) läuft bei Mid- und Hightide. Racetrack startet vor der Höhle (suuuuperfast). Funktioniert besser bei Lowtide und wird verdammt shallow. Outside Corner braucht etwa 8 Fuß damit es losgeht. Der Spot ist die absolute Nr. 1: Schnell und mit Glück unglaublich lang. Bei kleinen Wellen (selten) ist Uluwatu vor allem in der Trockenzeit sehr voll. Wenn der Swell größer ist, verteilt es sich aber ganz gut. Sehr angenehmer Spot .

Nyang Nyang liegt auf dem Weg nach Uluwatu. Irgendwann geht es links zum Bali Cliff Resort. Von dort aus muss man noch zu Fuß ca. 500 Stufen runter zum Strand. Die Bequemen können sich das Gepäck auch tragen lassen. Mit ziemlicher Sicherheit wird man von einer Gruppe Balinesinnen, die T-Shirts, Cola und Massagen vertreiben, zum Strand begleitet. Auf dem Wasser wird es selten voll und selbst wenn alles andere flach ist, kann hier noch gesurft werden.

Nusa Dua - Hier stehen die besseren Hotels und Clubs von Bali. Alles sehr exklusiv. Um den Spot zu finden hält man sich etwas südlich, überquert einen Golfplatz und biegt dann links in einen Schotterweg ein. Die Welle bricht ca. 1 Kilometer weit draußen und es empfiehlt sich ein paar Rupi locker zu machen und das Boot zu nehmen. Abhängig vom Wind herrscht draußen oft eine starke Strömung. Es gibt drei Sections: Am südlichen Ende, in der Mitte und auf der nördlichen Seite des Riffs. In der Mitte hat man in der Regel die längsten Ritte. Am Strand versorgen einen diverse Warungs mit akzeptablem Essen und Trinken (BinTang, Shakes, Fried Reis/Nudeln, Suppen, Pancakes etc.).

Sri Lanka, ebenfalls eine Rechte , liegt direkt vor dem Club Med und braucht genau wie Sanur entsprechend hohe Wellen, damit sie funktioniert. Am besten bei Midtide. Bei Lowtide wird es meist schlechter und ziemlich shallow.

Sanur - Am Strand von Sanur gibt es zwei rechte Reefbreaks, Sanur und Tanjung. Damit diese Wellen einigermaßen laufen, ist vernünftiger Swell nötig. In der Regel lohnt es sich hier erst vorbeizuschauen, wenn Nusa Dua richtig groß ist. In Sanur kann man dann unglaubliche Wellen haben (....allerdings niemals alleine!!).

Bilder zum Thema: Links zum Thema:

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