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Andalusien

Karte Wellenreiten AndalusienDie andalusische Atlantikküste heißt Costa de la Luz, was soviel bedeutet, wie die Küste des Lichts. Im Vergleich zur Costa del Sol am Mittelmeer ist die Costa de la Luz vom Tourismus noch nicht so überlaufen und man kann außerhalb der Sommermonate noch viele einsame Strände finden.

Durch die lange Vorherrschaft der Mauren in Andalusien haben viele Städte ein sehr exotisches Flair. Die Städte Sevilla, Córdoba und Granada sollte man sich daher auch nicht entgehen lassen. Ebenfalls ist Andalusien für seine stimmungsvollen Fiestas bekannt. Die größte Fiesta von Spanien findet Ende April für 8 Tage in Sevilla statt.

Zum Surfen eignet sich die Costa de la Luz zwischen Cádiz und Tarifa am besten. Der Sommer ist durch konstante und starke Winde mit wenig Wellen primär den Windsurfern vorbehalten, während Wellenreiter besser im Winter auf ihre Kosten kommen. Im Winter habt Ihr auch die Möglichkeit in der Sierra Nevada bis in den April hinein Ski- oder Snowboard zu fahren.

Cádiz liegt am Ende einer Landzunge und ist der nördlichste Surfspot von Andalusien. Auch wenn die Stadt nicht zu den Schönheiten des Landes zählt, so hat sie doch auf der Atlantikseite schöne große Sandstrände. Im Vergleich zu den Stränden weiter im Süden sind die Wellen hier immer etwas kleiner.

Chiclana ist einer der größten Touristenorte an der Costa de la Luz mit zahlreichen Apartments, Hotels und Clubanlagen. Der Strand La Barrosa ist ein 6 Kilometer langer feinsandiger Sandstrand und bietet bei einem großen Swell zahlreiche Peaks.

Cabo Rocha bildet das südliche Ende des Strandes La Barrosa. Hier liegt zwischen Chiclana und Conil "Die verbotene Stadt", die zumeist aus privaten Ferienhäusern besteht. Die Wellen sind in diesem Teil der Bucht höher und stärker als in Chiclana. Die kleine schöngelegene Sandbucht südlich von Cabo Roche lohnt mehr als nur ein Blick.

Conil -  Obwohl der Tourismus hier expaniert, hat der Ort seinen ursprünglichen Charme noch nicht verloren. Die weißgetünchten Häuser, die schmalen Gassen und die alten Männer, die an den Ecken stehen und den Tag an sich vorbeiziehen lassen, geben das Gefühl, als ob die Uhren hier langsamer schlagen. Zum Surfen eignet sich der große breite Sandstrand nur bedingt. Man braucht selbst für diese Gegend ein großer Swell .

El Palmar ist ein kleiner Strandort, der nur wenige Kilometer südlich von Conil liegt. Der Beachbreak mit mehreren Peaks gehört zu den besten Surfstränden in Andalusien. Die Wellen sind hier immer etwas höher und kraftvoller als anderswo an der Küste. Entlang des Strandes gibt es überall gute Parkmöglichkeiten von denen aus Ihr die Wellen checken könnt. Einige Unterkünfte, Bars, Restaurants und ein Surfshop sind auch vorhanden.

Caños de Meca ist ein landschaftlich sehr reizvoller Badeort, der bei vielen Wassersportern sehr beliebt ist. Der Main- Spot bietet einen links- und rechtsbrechenden Reefbreak , die allerdings einen größeren Swell benötigen. Wenn Los Caños läuft, dann zählt die Spots zu den Top-Breaks der Region. Wohnen könnt ihr im Los Caños Surfcamp direkt am Spot .

Barbate hat zwei gute Surfspots. Der eine liegt nördlich von der Hafenmole und ist ein Pointbreak , der zu beiden Seiten gesurft werden kann. Wenn man von Caños De Meca kommt, ist der Spot von der Straße aus gut zu sehen. Der zweite Spot ist ein linksbrechender Beachbreak und liegt an der Flussmündung südlich von Barbate.

Zahara de los Atunes lebte früher vom Thunfischfang, heute jedoch ist der Tourismus zur Haupteinnahmequelle geworden. Entlang des langen Sandstrandes entstehen immer mehr Hotel- und Apartmentanlagen. Der Strand und auch die nächste Bucht bieten zahlreiche Peaks. Südlich von Zahara gibt es einen großen Campingplatz direkt am Strand.

Bolonia liegt eingebettet zwischen Hügeln, Dünen und Wäldern in einer landschaftlich sehr schönen Umgebung. Entlang des Sandstrandes gibt es viele günstige Unterkünfte. Der Strand ist bei Windsurfern sehr beliebt. Die Wellen sind meistens jedoch recht klein.

Tarifa ist die südlichste Stadt von dem spanischen Festland. Sie ist ein Magnet für Windsurfer aus ganz Europa, da es hier im Sommer kaum Tage ohne Wind gibt. Die Stadt bietet jede Menge Restaurants, Bars und natürlich Surfshops. Unterkünfte aller Kategorien und auch viele Campingplätze findet man an der Straße Richtung Cádiz. Die besten Wellen laufen an der Hafenmole.

Bilder zum Thema: Links zum Thema:

>> GALLERIES Surfcamps: El Palmar
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>> SURFCAMPS Spanien: Los Canos
>> SURFCAMPS Spanien: El Palmar