Asturien

Karte Wellenreiten AsturienRibadesella -  Diesen kleinen Fischerort, der im Sommer viele Touristen anzieht, erreicht man über die kurvenreiche Küstenstraße. Der lange geschwungene Sandstrand mit Promenade liegt vom Wind geschützt und bietet ganz anständige Wellen. Voll wird es hier nur in den Sommermonaten. Parken ist direkt am Strand möglich. Wird es dennoch zu voll, ist Playa de Vega einige Kilometer weiter westlich eine Alternative. Hier sind selten viele Surfer auf dem Wasser, die Wasserqualität ist allerdings recht übel.

Rodiles -  Über die Sandbank der Flussmündung des Ria Villaviciosa bricht eine Linke, die schon mal perfekt sein kann. Bei Niedrigwasser läuft die Welle am besten. Im östlichen Teil der Bucht sind auch bei kleinen Wellen einige Peaks zu finden. Rodiles zählt zu den populärsten Spots in Asturien und kann daher schon mal sehr voll werden. Ansonsten ist Rodiles ein sehr entspanntes und landschaftlich schönes Örtchen mit Beachbars und einem Campingplatz direkt am Strand.

Playa de España ist ein landschaftlich schön gelegener Sandstrand. Die Wellen laufen über sandigen Untergrund mit flachen Steinen. Die beste Zeit ist bei auflaufendem Wasser. Durch die Nähe zu Gijón ist der Spot häufig sehr voll. Am Strand gibt es einen kleinen Parkplatz und einige hundert Meter entfernt einen Campingplatz.

Gijón ist mit 270.000 Einwohner die größte Stadt Asturiens und bietet im Umkreis von 5 Kilometern 3 gute Spots: Playa de San Lorenzo, El Mongol und Peñarrubia. Parken ist immer direkt am Strand möglich und selbstverständlich sind die Spots stets gut besucht.

Playa de Xagó ist ein schöner Strand mit einem guten Beachbreak. Im Sommer wird es häufig voll, da viele Locals aus Avilés und Salinas hier surfen und der Spot auch noch bei einem kleinen Swell gute Wellen hat. Gesurft werden kann zu allen Gezeiten, Niedrigwasser hat allerdings die besten Wellen. Gute Parkmöglichkeiten gibt es mehr oder weniger dicht am Strand.

Playas de Salinas y Espartal sind beliebte Beachbreaks mit vielen Peaks. Obwohl sich hier sehr viele Surfer im Wasser herumtreiben, findet man immer noch einen Peak, an dem man sich entspannt einige Wellen schnappen kann. Die Wasserqualität ist teilweise bedenklich.

Navia -  In dem Ort erwartet einen eine gemütliche Altstadt mit gepflasterten Gassen und ein großer langer Sandstrand. In der Mitte des Strandes liegt eine Sandbank, über die gute Linke und Rechte laufen. Am östlichen Ende des Strandes gibt es einen Reefbreak, der bei den richtigen Bedingungen eine gute Rechte zaubert.

Tapia ist eine beschauliche Hafenstadt am westlichen Ende von Asturien. Hier findet man einen kleinen Beachbreak und bei höheren Wellen auf der westlichen Seite der Bucht einen Reefbreak. Parken kann man direkt neben dem Strand. Laufen beide Breaks nicht, lohnt der Wellencheck an dem ca. 4 Kilometer entfernten Playa de Penarronda.

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