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Barbados Surfspots

Karte Wellenreiten BarbadosDen meisten Swell auf Barbados erhält die atlantische Ostküste, da die vorherrschende Swellrichtung Nordost (seltener Südost) ist. Leider kommt der Wind auch zumeist aus östlicher Richtung - was natürlich nicht so optimal ist. Er ist zwischen Januar und Mai am stärksten und in der Regenzeit eher schwach. Der Nordost- Swell  schafft es nicht an die Westküste hineinzudrehen, aber streift noch ein wenig die Südküste. Der Süden ist daher noch beständiger als der Westen. Die Westküste, mit ihren Barcardi-Stränden, hat ihre beste Zeit für Wellen zwischen Dezember und März, wenn der Swell direkt aus Norden heranrollt. Je weiter nördlich Ihr dann fahrt, desto größer werden die Wellen. Im Sommer habt Ihr meist einen schwachen Nordost- Swell mit südlichen Winden und keine guten Bedingungen zum Surfen.

North Point, direkt vor dem Hotel am North Point, ist selbst nach Meinung der Locals eher etwas für Loonies, da hier meist hohe und kraftvolle Wellen über ein raues Riff in die Steilküste krachen. Der Spot läuft bei einem Nordost- Swell .

Barclays ist eine Linke über sandigem Untergrund, die bei einem mittleren Swell von Nord bis Nordost läuft. Die beste Zeit für diesen Spot ist July bis November.

Soup Bowls - An diesen Spot an der Ostküste führt zweifelsfrei kaum ein Weg vorbei. Der Spot gilt als der beste und beständigste von Barbados und ist nahezu das ganze Jahr über surfbar. Soup Bowls liegt direkt am Hauptstand von Bathsheba. Die Wellen brechen rechts über ein flaches Riff. Schuhe sollte man unbedingt mit bei sich haben, da der Einstieg durch viele Seeigel und anderem hinterhaltigen Getier erschwert wird. Ist der Einstieg gelungen, ist das halbmondförmige Riff leicht zu erreichen, da es in der Mitte einen guten Channel nach draußen gibt, der einem auch bei größeren Wellen einen unkomplizierten Lift in den  Line-Up beschert. Dieses hat natürlich auch den Nachteil, dass hier Hans und Franz rauspaddeln, es also schon mal etwas voller wird. Doch dann kann man 200m weiter nach Süden ausweichen, wo der Line-Up zwar nicht so einfach zu erreichen ist, man aber auch nicht so leicht über den Haufen gefahren wird. Bei Nord- und Nordost- Swell habt Ihr die besten Wellen. In Bathsheeba selbst gibt es einige Hotels sowie eine ganze Anzahl von Apartments und Privatunterkünften, die nicht in der BBT-Liste aufgeführt sind.

Silver Sands - Wie der Name es verspricht, brechen die Wellen hier über silbrigen Sand. Als Surfer muss man schon eine Menge Masochismus mitbringen, da man zwar meist 2´- 4´ Wellen hat, die allerdings oft verblasen sind und auch heftige Strömung herrscht, die nicht ganz ungefährlich ist, also lieber immer Vorsicht walten lassen, die nächste Küste ist 100 Kilometer entfernt. Meist herrscht kräftiger Side- Offshore -Wind, was für Windsurfer exzellente Bedingungen bietet.

South Point ist, wie der Name schon sagt, an der Südküste in der Nahe von Freights unterhalb vom Leuchtturm. Die Wellen brechen überwiegend links über ein sehr scharfes Riff, das meist nicht mit sehr viel Wasser bedeckt ist. Am besten laufen sie bei einem Süd- bis Südwest- Swell , doch durch den Passatwind ist es hier fast jeden Tag möglich zu surfen.

Freights, an der Südküste westlich vom Leuchtturm, ist ein linker Reefbreak . Damit die Welle läuft, braucht der Spot einen großen Süd- bis Südwest- Swell . Da Swells aus dieser Richtung jedoch selten sind, könnt Ihr Euch glücklich schätzen, wenn die Welle läuft.

Brandons ist eine schöne Linke über ein flaches Riff, das bei Niedrigwasser schon mal gefährlich nahe an die Oberfläche tritt. Die Welle läuft bei einem Süd- und Südwest- Swell am besten. Die beste Zeit ist Dezember bis April. Thunder nordwestlich von Brandons ist ein weiterer Spot , der jedoch nur sehr selten läuft.

Sandy Lane ist eine kurze Linke über ein sandiges Riff, das sich sehr dicht unterhalb der Wasseroberfläche befindet und gelegentlich in Strandnähe schon einmal aus dem Wasser ragen kann. Die beste Zeit für diesen Spot ist zwischen Dezember und März, wenn die Nordswells heranrollen.

Church Point, nördlich von Sandy Lane, ist eine kurze Recht mit steilem Einstieg über ein wunderschönes Riff, wo man unbedingt auch einmal tauchen sollte. Am besten ist der Spot bei Flut. Ebenfalls bricht auch eine Linke über das Riff, die Wassertiefe ist bei dieser Welle jedoch wesentlich gering.

Tropicana ist eine ziemlich gefährliche Linke über ein Korallenriff, das dir nicht sehr viel Wasser unter den Finnen lässt. Damit die Welle läuft, benötigt sie einen größeren Nordswell. Den Spot kann man gut von der Hauptstraße einsehen. Ein Parkplatz findet Ihr direkt am Strand. Bei ausreichender Wellenhöhe und dem richtigen Board ist es ein guter Platz für Tuberides. Da die Welle sehr schnell bricht, braucht Ihr ein etwas längeres Brett, sonst landet Ihr auf dem Riff. Take care!!!

Mullins liegt etwas nördlich von Tropicana an der Bar Mullins und läuft wie Tropicana, wenn ein kräftiger Nordswell Barbados erreicht. Das Auto parkt Ihr am besten auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Von dort aus müsst Ihr nur noch über die Straße gehen, um den Spot zu checken. Mullins ist ebenfalls ein Riffbreak, der aber bei weitem nicht so gefährlich ist wie Tropicana.

Duppies, 5 Kilometer nördlich von Maycocks an der Nordwestspitze von Barbados, ist eine lange Rechte über ein flaches Korallenriff, das ein paar mehr Paddelzüge vom Strand entfernt liegt. Der Spot ist nördlicher ausgerichtet als die anderen Spots an der Westküste und bekommt daher auch mehr Swell ab. Der Spot ist vom Land aus gut einsehbar und auch noch bei einem sehr großem Swell surfbar.