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Costa Rica Pazifikküste

Karte Wellenreiten Costa Rica PazifikDie Nicoya-Halbinsel ist geprägt durch trockenes Klima und weite Grasflächen, auf denen die Viehzucht im Vordergrund steht. Hier begegnet man noch überall echten Cowboys. Zwischen November und April hat man überwiegend Offshore , daher findet Ihr hier auch die bekanntesten Spots wie Witches Rock und Playa Tamarindo. Reefbreaks gibt es im Norden nur wenige, dafür aber jede Menge World-Class Beachbreaks.

Die Provinz Puntarenas ist das "Naherholungsgebiet" der Hauptstadt San José. Die Gegend hat daher auch eine gut entwickelte touristische Infrastruktur mit einer guten Verkehrsanbindungen und vielen Hotels und Restaurants. Der Offshore weht in dieser Gegend des Landes nicht so konstant wie im Norden. Der Wind frischt oft tagsüber auf und lässt am Nachmittag wieder nach.

Die Osa-Halbinsel im Süden des Landes besticht durch ihre wilde kaum zugängliche Landschaft, die sich teilweise nur mit dem Boot oder auf dem Rücken eines Pferdes erkunden lässt. Der Tourismus ist daher in diesem Gebiet auf ein Minimum beschränkt.

Olly's Point (Portrero Grande) - Rechtslaufender Pointbreak an einer Flussmündung mitten im Dschungel. Nur zugänglich mit einem Boot oder Hubschrauber.

Witches Rock - Perfekte Sandbänke, Rechtswellen, Zugang per Allradvehikel möglich, aber wirklich nicht zu empfehlen, Bootspassagen sind von Playa de Coco aus zu horrenden Preisen zu chartern. Wildes Camping vor Ort ist möglich, aber Moskitos, Alligatoren und fehlende Trinkwasserversorgung nehmen den Spass.

Playa Grande ist zwar in Sichtweite nördlich von Tamarindo, doch mit dem Auto eine halbstündige Fahrt, gute rechts- und linkslaufende Wellen über Sand, Shorebreak . Wasserschildkröten legen ihre Gelege in den Sand, so dass man im Verano beim Ausschlüpfen dabei sein kann. Übernachtungsmöglichkeiten im gehobeneren Segment sind vorhanden.

Tamarindo bietet auch günstigere Herbergen, Einkaufsmöglichkeiten, Discotheken und sogar einen Surfshop und stellt somit eine gute Ausgangsbasis für die Spots in der Umgebung dar. Rechte Welle über flachem Riff und lange Rechte und Linke über Sand vor der Flussmündung. 2 Kilometer südlich liegt Langosta, Rechte und Linke über Sand vor der Flussmündung, Rechtswelle über Riff.

Avellanas -  Nach Tamarindo der Anfängerbeachbreak in der Region, keine Ortschaft in der Nähe und lange, schwierige Anfahrt von Tamarindo aus. Dennoch sehr beliebt und teilweise sehr voll im Wasser.

Playa Negra bietet einige wenige Übernachtungsmöglichkeiten mittlerer Preisklasse direkt am Strand und ein kleines Dorf mit einem Lebensmittelkiosk befindet sich in der Nähe. Sehr gute Riffwelle, vorwiegend rechtslaufend. Quasipointbreak, deshalb ist es immer sehr voll und unrelaxed. Direkt südlich gibt es einen kleineren Sandstrand mit teilweise sehr guten Wellen, uncrowded.

Playa Nosara, Samara, Carrillo -  Nur mit eigenem Allradfahrzeug zu erreichende Beachbreaks, Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden, sehr entlegene Gebiete, unvorhersagbare Wellenqualität und eher kräftiger Shorebreak .

Malpais - In Santa Teresa gibt es etliche Cabinas und Einkaufsmöglichkeiten sowie rudimentäre Abendunterhaltung. Am Sandstrand laufen Rechte und Linke in entspannter Atmosphäre.

Puntarenas - Kleines Städtchen mit entsprechender urbaner Struktur, das eher als Verkehrsknoten zu gebrauchen ist. Etwa 5 Kilometer südlich liegt Boca Barranca, endlos lange Linkswelle bei Südswell, dann aber auch sehr voll - zudem oft verschmutztes Wasser und die Kunde von Alligatoren im Surf nach starken Regenfällen. Puerto Caldera als nächster Spot 3 Kilometer südlich bricht links über sandigen Untergrund und Playa Valor bricht als Pointbreak nach rechts über felsigen Untergrund.

Jacó - Nördlich liegt die Playa Escondida mit richtig guten Links- und Rechtswellen über ein felsiges Riff, jedoch nur vom Boot aus zu erreichen, das sich in Jacó chartern lässt. Jacó selbst ist ein richtiger Touristenort mit vielen Unterkünften, Surfshops, Supermärkten und Restaurants. Hierher kommen viele Ticos, die diversen Wellen in der Bucht sind sehr anfängerfreundlich, wodurch es natürlich oft voll wird. 5 Kilometer südlich an der Durchgangsstrasse liegt die kleine Siedlung Hermosa, die voll auf den Surftourismus eingestellt ist. Der schwarze Sandstrand ist einige Kilometer lang und beherbergt einige sehr gute Sandbänke - die besseren sind natürlich auch die volleren, aber Ausweichmöglichkeiten bestehen. Südlich von Hermosa bis nach Quepos liegen noch einige Beachbreaks wie Estorillos, Bejuco oder Bocas Damas, die sich zu erkunden lohnen, wenn Hermosa zu voll ist.

Quepos - Eine sehr lebendige, aber nicht wirklich schöne Stadt mit umfangreicher Infrastruktur sowie Nachtleben. An der Flussmündung am Strand laufen vorwiegend linke Wellen über sandigen Untergrund. 5 Kilometer südlich liegt das Naturreservat Manuel Antonio mit einigen Sandbuchten, die aber schon einen großen Swell benötigen, um zu laufen. Außerdem ist ein Eintrittsgeld an der Rangerstation zu entrichten.

Playa Dominical bietet viele günstige Cabinas, einige Restaurants, wenige Kioske mit Lebensmitteln und ein rudimentäres Nachtleben. Die Wellen am Sandstrand sind sehr kräftig und haben schon Shorebreak -Qualität, sowohl rechts- wie linkslaufend. Der lange Sandstrand bietet viele Ausweichmöglichkeiten falls eine Peak zu voll werden sollte.

Drake´s Bay - Nur per Boot zu erreichende, kräftige Wellen, die einen Nordswell brauchen und vorwiegend an Flussläufen über Sand brechen. Garantiert uncrowded.

Matapalo - Nur per Boot zu erreichende Kette von Pointbreaks über diverse Riffe, sehr beständig, aber auch sehr local. Besser man bleibt in Pavones.

Pavones - Erreichbar ist Pavones über Golfito mit dem Bus oder dem Boot und verfügt über einige Cabinas oder ruhige Plätzchen, um sein Zelt aufzubauen. Nach Pipeline die wohl berühmteste Linkswelle der Welt, da sie bei einem Südswell typischerweise in der Regenzeit zur "längsten Linken des Universums" auflaufen kann, mit Fahrten, die bis zu drei Minuten dauern. Der Ein- und Ausstieg ist über glatte Felskiesel, so dass man zum Point zurücklaufen kann. Bei West- und Nordwest-Swells zerteilt sich die Welle in etliche sehr schnelle Sections, die aber noch auf den Pointbreakcharakter hindeuten. Wenn sie läuft, wird sie natürlich sehr voll. Viele (Pseudo-) Locals. 10 Kilometer südlich liegt Punta Burica, gut zu erreichen, eher rechte Wellen über Riff und Sand.

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