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Planet Sports Adh Open 2010 in Seignosse

Nach einer Woche Wellen, Sonne, Sand und Party stehen die Hochschulmeister der Planet Sports ADH...

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1st Munich Surffestival presented by Lanzarote

Erstes Münchener Surffestival vom 04. - 06. Juni 2010. Nach drei erfolgreichen Jahren Surffestival...

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Kantabrien

Karte Wellenreiten KantabrienPlaya de Oriñon liegt in einer kleinen Bucht zwischen Laredo und Castro-Urdiales. Der Beachbreak bietet eine gute Option bei starken West- bis Nordwestwind und großen Wellen.

Laredo ist ein populärer Badeort, der mittlerweile mit Apartmentanlagen großflächig zubetoniert ist. Der mehrere Kilometer lange Strand, Playa de Laredo, hat viel Peaks über sandigen Untergrund. Der Strand liegt geschützt vom West- bis Nordwest-Wind. Lohnt sich aber erst bei einem großen Swell.

Helguera -  Östlich des Ortes liegen die beiden Beachbreaks Playa de Berria und El Brusco. Je nach Lager der Sandbänke können beide Spots ganz O.K. sein, bei einem größeren Swell ist El Brusco meistens besser.

Noja ist ein kleiner Urlaubsort mit langen Sandstränden. Playa de Ris ist einer von ihnen und hat zum Surfen ganz vernünftige Wellen. Im Sommer kann es sehr voll werden. Unterkünfte oder Campingplätze sind nicht immer preiswert.

Playa de Ajo erreicht man über die kleine Stichstraße, die zum Cabo de Ajo führt. Der Beachbreak hat zum Teil gute Wellen und wird im Sommer recht voll.

Playa de Somo ist ein langgezogener Sandstrand, der etwas geschützt in einer großen Bucht liegt. Durch die Nähe zu Santander ist der Spot oft stark frequentiert. Die Wellen haben aber auf jeden Fall sehr viel Potenzial für gute Surfsessions.

Santander, die Stadt mit knapp 200.000 Einwohnern, ist ein angenehmer Mix aus einer florierender Hafenstadt und Seebad der Belle Epoque. Die Stadt hat viele Strände, von denen allerdings nur Playa de Sardinero mitunter guten Surf bieten kann. Sehr voll! Im Sommer lockt die Stadt mit jeder Menge Party, surfen sollte man allerdings lieber anderswo.

Liencres -  An der zergliederten Küste verstecken sich viele kleine Sandstrände und der knapp 3 Kilometer lange Playa de Valdearenas südwestlich von Liencres. Durch die nordwestliche Ausrichtung dieses Küstenstreifens bekommen die Stände viel Swell ab. Aufpassen sollte man auf die Felsen im Wasser.

Caballos befindet sich zwischen dem Dorf Cuchia und dem Ria de Suances. Es ist ein sehr schöner und ruhiger Strand unterhalb der Steilklippen. Die sehr kraftvolle linksbrechende Welle läuft über felsigen Untergrund und ermöglicht lange Rides. Am besten bricht die Welle bei auflaufendem Wasser. Wenige Surfer.

Los Locos in der Nähe von Torrelavega ist ein sehr guter Beachbreak, der zu den besten Beachbreaks Spaniens zählt. Bei Nordost-Wind erwischt man hier noch gute Bedingungen. Die Wellen sind ähnlich wie bei Liencres und etwas größer als anderswo. Achtung, bei Flut steht der Strand komplett unter Wasser. Gute Spots haben wie immer den Nachteil, dass man auf dem Wasser häufiger schon mal zusammenrücken muss.

San Vicente ist ein stilvolles kantabrisches Küstenstädtchen. Den 2,5 Kilometer langen feinsandigen Playa de Meron erreicht man von der östlichen Seite des Flusses. Der Spot hat viele Peaks, die bei unterschiedlichen Bedingungen gut laufen. In Strandnähe gibt es einen Campingplatz, der insbesondere an den Wochenenden im Sommer recht voll wird. Direkt am Strand gibt es 2 Shops, bei denen Ihr Euch auch Boards ausleihen könnt. Der Shop "Surf Spirit" bietet neben Boards und Anzügen auch Kurse für Anfänger an.

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