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Bali Infos

Bali PeopleEs empfiehlt sich Bali direkt anzufliegen. Das Ticket Jarkata - Denpassar ist nämlich nicht gerade geschenkt. Es besteht auch die Möglichkeit von Jarkata aus den Zug zu nehmen. Das ist eine günstige und interessante Alternative, dauert aber lange und ist recht anstrengend. Der Flughafen von Bali liegt 2-3 Kilometer südlich von Kuta. Taxis sind reichlich vorhanden.

Billige Unterkünfte findet man in Kuta und Legian (sogenannte "Losmen"). Hier gibt es unzählige Hotels, Losmen, Bars/Clubs und auch die meisten Touristen. Einfache Doppelzimmer bekommt man mitunter schon für wenige Euros pro Tag. Wenn man ein bisschen sucht, findet man auf jeden Fall eine billige und akzeptable Unterkunft. Die teurere Alternative sind Hotels. Wenn man gerade frisch angekommen ist, sollte man erst einmal nur für eine Nacht einchecken und sich dann in den folgenden Tagen einen Überblick verschaffen. Auch außerhalb von Kuta und Legian gibt es in verschiedenen Preisklassen gute Möglichkeiten unterzukommen.

Um von Kuta oder Legian den richtigen Spot zu finden, muss man mobil sein. Der Verkehr auf Bali ist eine Erfahrung der besonderen Art. Selber zu fahren ist extrem stressig und nicht ganz ungefährlich. Wer das Risiko eingehen will, sollte nichts riskieren und schön vorsichtig fahren (!). Besonders mit dem Moped muss man immer darauf gefasst sein, zu bremsen oder kurz mal "aufzureißen". Im Zweifelsfall hat der stärkere Vorfahrt. Mietwagen, oder Mopeds mit Surf-Rag kriegt man an jeder Ecke. Es gibt sehr unterschiedliche Vorstellungen bezüglich des Mietpreises. Es lohnt sich daher den einen oder anderen Preisvergleich vorzunehmen oder andere Traveller zu fragen, was sie bezahlt haben. Hartnäckiges Feilschen ist entscheidend für einen guten Vertrag. Um ein Auto oder Moped zu fahren, braucht man einen internationalen Führerschein. Wer diesen nicht dabei hat, wird bei Polizeikontrollen gerne zur Kasse gebeten. Man kann sich die Lizenz dann sozusagen kaufen (das "Bußgeld" ist in der Regel auch verhandelbar ...). Wer sich nicht selber dem Verkehr ausliefern möchte, kann auch ein Taxi nehmen. Grundsätzlich sind die privaten Taxis billiger und der Fahrpreis kann auch ausgehandelt werden.

Essen geht man sehr gut und günstig in den Warungs, den typischen Garküchen, die es an jeder Ecke gibt. Standards wie Fried Rice oder Fried Noodles werden frisch im Wog zubereitet und kosten nicht viel. Für den kleinen Hunger bieten die vielen mobilen Suppenverkäufer eine leckere Alternative. Natürlich gibt es in Kuta und Legian auch hunderte von Bars, Kneipen und Restaurants mit westlicher Küche. Diese sind aber meist teuer und oftmals nicht einmal besonders gut. Als Frühstück sind die all-you-can-eat-Buffets nicht zu verachten. Für ein paar Rupi kann man sich mit Nudeln, Reis, Pfannkuchen, Eiern und Früchten hemmungslos vollstopfen.

Handeln ist auf Bali das A und O. Fast jeder Preis der einem genannt wird ist überhöht. Bevor man etwas kauft, ist es ratsam sich vorher umzuhören. Das Handeln ist eine Kunst für sich. Ein gewichtiges Argument um den Preis zu drücken ist zum Beispiel : .....$, for good luck !! Mit dieser Anspielung kommt man in den Morgen- und Abendstunden zum sogenannten "morning/evening price" häufig günstiger zum Zug.

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